Joe Colombo war seiner Zeit voraus. Nicht ein bisschen – sondern weit. Der italienische Designer träumte von Möbeln als Maschinen fürs Leben. Flexibel, funktional, für alle gedacht. Und er hatte keine Angst vor neuen Materialien oder Technologien, wenn sie seinem Ziel dienten.
1965 entwarf er gleich drei Lampen auf Basis derselben Grundform. Eine davon: die Domo.
Colombo liebte geschwungene Formen. Scharfe Kanten und gerade Linien? Nicht sein Ding. Er bevorzugte weiche Kurven, organische Silhouetten – Formen, die sich natürlich anfühlen und trotzdem futuristisch wirken. Die Domo trägt diese Handschrift unverkennbar.
Sie ist kein einfaches Lichtobjekt. Sie ist ein kleines Stück Designgeschichte, das bis heute nichts von seiner Energie verloren hat. Zeitlos futuristisch, wenn man so will.
Ein Objekt, das leuchtet und gleichzeitig erzählt.
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